AKTUELL

Comedy und Dirndl beim Kulturherbst in Heroldstatt

„Der Frauenarzt von Bischofsbrück“ in der Berghalle


Die Musiker aus Sontheim laden am Sonntag, 29. Oktober, zu ihrem traditionellen Oktoberfest in die Heroldstatter Berghalle ein. Am Tag zuvor, am Samstag, 28. Oktober, ist die Württembergische Landesbühne Esslingen zu Gast und spielt das Stück „Der Frauenarzt von Bischofsbrück“.
Die Musiker aus Sontheim laden am Sonntag, 29. Oktober, zu ihrem traditionellen Oktoberfest in die Heroldstatter Berghalle ein. Am Tag zuvor, am Samstag, 28. Oktober, ist die Württembergische Landesbühne Esslingen zu Gast und spielt das Stück „Der 

Archiv: Steidle 

Heroldstatt sz Einen Comedyabend und ein Oktoberfest, das gibt es Ende Oktober in Heroldstatt in der Berghalle. Am Samstag, 28. Oktober, veranstalten die Gemeindebücherei Heroldstatt und der Musikverein Sontheim gemeinsam einen unterhaltsamen Abend, bei dem die „Württembergische Landesbühne Esslingen“ ein Gastspiel gibt. Das Stück „Der Frauenarzt von Bischofsbrück“ verspricht dem Zuschauer einen unterhaltsamen Abend. Start des Theaterspiels ist um 20 Uhr in der Heroldstatter Berghalle, die Saalöffnung ist um 19 Uhr.

Die bekannte Kultserie „Der Frauenarzt von Bischofsbrück“ war in den 1980er-Jahren ein Publikumsrenner. Die Fortsetzungsreihe aus 693 Folgen von satirisch angelegten Stücken wurde vom Süddeutschen Rundfunk (SDR) produziert und von 1982 bis 1984 täglich auf SDR 3 ausgestrahlt. Die Autoren der Serie, die auf der einen Seite das Genre des Trivialromans parodierte und auf der anderen Seite aktuelle Vorgänge in Gesellschaft und Politik satirisch kommentierte, waren Alfred Marquardt und Herbert Borlinghaus.

Am folgenden Sonntag, 29. Oktober, richtet dann der Musikverein Sontheim sein traditionelles Oktoberfest in der Heroldstatter Berghalle aus. Zum Frühschoppen ab 11 Uhr unterhält der Musik- und Gesangverein Hohenstein-Eglingen die Gäste. Die Nachmittagsunterhaltung übernimmt anschließend die Musikkapelle Böttingen. Zum Festausklang am Sonntag greifen die Musiker des gastgebenden Musikvereins Sontheim zu den Instrumenten und spielen unter der Leitung von Dirigent Volker Pflügner auf.

Neben vielseitiger Musik dürfen sich die Gäste wie in den Vorjahren auf kulinarische Köstlichkeiten freuen. Über die Mittagszeit gibt es traditionell Wildgulasch mit Spätzle, Rinderrouladen mit Semmelknödeln sowie Schnitzel mit Pommes Frites. Am Nachmittag bieten die Musiker ihren Gästen Kaffee und Kuchen an und am Abend ein Vesper.

Karten im Vorverkauf für das Gastspiel der Württembergischen Landesbühne Esslingen mit dem Stück „Der Frauenarzt von Bischofsbrück“ sind für zehn Euro bei der Alb-Apotheke, der Bäckerei Volpp und der Gemeindebücherei in Heroldstatt sowie der Buchhandlung Aegis in Laichingen zu haben. An der Abendkasse in der Berghalle kostet die Karte 13 Euro.

Schwäbische Zeitung, Hansjörg Steidle, 07.03.2017

Helmut Zäh ist seit 50 Jahren Musikant

Zu den Geehrten beim Musikvereins Sontheim gehört auch Dirigent Volker Pflügner

René Zäh überreicht dem Geehrten Georg Mack einen Geschenkkorb. Mack hält seit 60 Jahren dem Musikverein Sontheim die Treue. (Foto: Steidle)

Heroldstatt sz Einige Musikanten des Musikvereins Sontheim sind beim Frühjahrskonzert geehrt und mit den entsprechenden Urkunden und Ehrennadeln des Blasmusikverbands Baden-Württemberg ausgezeichnet worden. Seitens des Blasmusik-Kreisverbandes Alb-Donau nahm Lothar Schmitt die Ehrungen vor. Letztmals ehrte der stellvertretende Bezirksvertreter Nord langjährige Musiker, denn nach 18 Jahren in diesem Amt will Schmitt seinen Posten in jüngere Hände übertragen, wie der beim Frühjahrskonzert des Musikvereins Sontheim am Samstagabend in der Berghalle wissen ließ.,

Zwei besondere Ehrungen durfte Lothar Schmitt zu seinem Abschied in Heroldstatt vornehmen: Für 50 Jahres aktives Musizieren konnte er Helmut Zäh die Ehrennadel in Gold mit Diamant und Ehrenbrief ans Revers heften und die entsprechende Urkunde des Blasmusikverbandes übergeben. Volker Pflügner, der seit 20 Jahren die Musikkapelle Sontheim leitet, erhielt die Dirigentennadel in Gold mit Urkunde des Blasmusikverbands Baden-Württemberg verliehen.

Helmut Zäh hat bei der Musikkapelle Sontheim vor 50 Jahren mit dem Horn begonnen und ist später auf die Trompete umgestiegen. Auf diesem Instrument war er in Sontheim längere Zeit Einzelkämpfer. 50 Jahre aktiver Musiker zu sein bedeute 6500 Proben besucht und 3000 Stunden für Konzerte, Hocks und sonstige Auftritte absolviert zu haben, sagte Lothar Schmitt an die Adresse von Helmut Zäh. Das bedeute umgerechnet ein volles Jahr in das schöne Hobby Musik gesteckt zu haben.

Lob und Anerkennung bekundete Schmitt auch Dirigent Volker Pflügner, der ein kompetenter Musiker mit Leib und Seele sei und nie die Ruhe verliere. Mit sicherer Hand, und das ruhig und gelassen, führe er die Musikkapelle Sontheim seit 20 Jahren.

Noch weitere Ehrungen standen im Rahmen des Frühjahrskonzerts bei der Musikkapelle Sontheim an: Für 30-jähriges Musizieren erhielten die Ehrennadel in Gold des Blasmusikverbands Baden-Württemberg verliehen, nämlich Kornelia Kiem, Bettina Frank und Sandra Priel. Seit 20 Jahren ist Dirk Süßmuth aktiver Musiker in Sontheim, wofür er die Ehrennadel in Silber ans Revers geheftet bekam. Zehn Jahre dabei ist Franziska Pflügner. Kornelia Kiem spielt das Saxophon, Sandra Priel die Klarinette, Bettina Frank das Saxophon, Dirk Süßmuth das Bariton und Franziska Pflügner die Klarinette und die Es-Klarinette.

Seitens des Musikvereins würdigte der Vereinsvorsitzende Karl-Heinz Duckek die geehrten Musikkameraden und bedachte sie mit Geschenken. Er fand noch persönliche Worte für die Geehrten. Eine Vereinsehrung durfte noch Ehrenmitglied Georg Mack erfahren, der seit 60 Jahren dem Musikvereins Sontheim die Treue hält. Er war 35 Jahre der Schlagzeuger in der Kapelle, seit 1983 ist er Ehrenmitglied. Er bekam als Dankeschön dafür einen Geschenkkorb. Alle Geehrten wurden mit einem kräftigen Applaus der Konzertbesucher bedacht. Zudem ließen die anderen Musiker ihnen zu ehren den Traditionsmarsch „Alte Kameraden“ erklingen.

Schwäbische Zeitung, Hansjörg Steidle, 06.03.2017

Musikkapelle Sontheim spielt mit Herz

Rund 350 Zuhörer lauschen den Klängen beim großartigen Frühjahrskonzert in der Heroldstatter Berghalle

Konzert

Großartig in Fahrt waren die Sontheimer Musiker bei ihrem Frühjahrskonzert vor 350 begeisterten Zuhörern am Samstagabend in der Berghalle.
(Foto: Steidle)

Heroldstatt sz In hervorragender Spiellaune hat sich der Musikverein Sontheim beim Frühjahrskonzert am Samstagabend in der Heroldstatter Berghalle präsentiert. Mit einem vielseitigen und abwechslungsreichen Musikprogramm haben sich die rund 45 Musiker um Dirigent Volker Pflügner regelrecht in die Herzen von rund 350 Zuhörern gespielt. Die Musikkapelle Sontheim präsentierte sich als homogener Klangkörper mit guten Solisten. „Wir spielen mit dem Herzen“, erklärte Volker Pflügner nach dem gelungenen Frühjahrskonzert, und er hatte Recht. Seine Musiker spielten mit viel Leidenschaft und Engagement.

Ein musikalischer Höhepunkt in dem bunten Melodienreigen bildete die Ouvertüre „Dichter und Bauer“ aus der gleichnamigen Operette von Franz von Suppé an. Das Arrangement von Otto Wagner verlangte von den Musikern nicht nur ein sicheres Beherrschen ihrer Instrumente, sondern auch einen gefühlvollen Wechsel sowohl in den Tempi wie in der Artikulation. Liebliche und ruhige Teile wechseln sich in der Ouvertüre mit schnellen und harten Passagen ab und schnelle Sechzehntel-Läufe hatten die Klarinetten und Flöten zu bewältigen, was sie mit Bravour meisterten.

Ihr Frühjahrskonzert eröffnet haben Sontheims Musiker mit einem musikalischen Ausflug über den Atlantik in den US-Bundesstaat Arizona. Die Liebe zu dem Land hat Jean-Pierre Haeck inspiriert, Eindrücke von dem Land mit Canyons, Steppen und Wüsten musikalisch in schönen Melodien in dem Stück „Arizona“ zu beschreiben. Die musikalische Entdeckungstour kam beim Publikum sehr gut an.

Die Musiker aus Sontheim blieben mit dem folgenden dramatischen Werk „The Rock“ in den USA und zwar in Kalifornien in San Francisco. Schauplatz des Werks „The Rock“ mit Melodien aus dem gleichnamigen Film in einem Arrangement von John Gelenks Mortimer ist ehemalige Gefangeneninsel Alcatraz. Klappe zu und Film ab hieß es in der Berghalle und eine tolle Filmmusik klang aus den Instrumenten: Sämtliche Klangfarben und Soundmöglichkeiten eines Blasmusikorchesters schöpfte das Ensemble und Dirigent Pflügner aus.

Ein weiterer musikalischer Höhepunkt folgte mit dem Stück „Hindenburg“ in fünf Bildern: In Erinnerung an das Inferno des Luftschiffes Hindenburg im Mai 1937 hat Komponist Michael Geisler dieses dramatische Geschehen von Lakehurst in Töne gefasst: breit ausladende Klänge für das Schöne der Fahrt, schrille Dissonanzen für das Erschrecken und das Lied der Stille als Gedenken für 36 Todesopfer, interpretiert als beeindruckendes Klanggemälde. Und zwischendurch riefen die Musiker „Feuer“.

Den zweiten Konzertteil eröffnete die Musikkapelle Sontheim mit dem Konzertmarsch „Allgäuland“ von Kurt Gäble. Schöne Melodien und ein herrlich gemütlicher Charakter passen zu Land und Leuten vom Unterallgäu in der Hymne für seinen Heimatlandkreis. Rebecca Pflügner an der Trompete und Hermann Hilsenbeck am Tenorhorn waren mit „Bohemian Lovers“ von Franz Xaver Holzhauser gefordert. Die Liebe zur böhmischen Blasmusik kam in dem Stück zum Ausdruck: Das Tenorhorn gibt eine ruhige gefühlvolle Melodie vor, die nahtlos von der Trompete aufgenommen wird. „Bohemian Lovers“ ist ein Stück zum Träumen und Genießen, das den Zuhörer in den Bann ziehen kann.

Auch in der Bravourpolka „Fröhliche Tenoristen“ von Michael Klostermann konnten zwei Musiker ihr Können am Instrument unter Beweis stellen: Markus Oßwald und Kerstin Schöpf. Die Polka beginnt munter mit einem verspielten Anfang, der in eine liebevoll gestaltete Melodie mündet und schließlich von den beiden „Tenoristen“ akrobatische Zungentechnik erfordert. Schwungvoll ging es dann im Frühjahrskonzert mit „Let it swing“ von Rolf Lövlang in einem Arrangement von Scott Richards weiter, mit dem Siegerlied „La det schwing“ des norwegischen Pop-Duos Bobbysocks beim Eurovision Song Contest 1985 in Göteborg.

Bekannte und beliebte Melodien des Rock- und Popmusikers Peter Maffay waren in dem gleichnamigen Medley in einer Bearbeitung für Blasmusik von Wolfgang Wössner zu genießen. Die Lieder „Sonne in der Nacht“, „So bist du“, „Und es war Sommer“, „Du“, „Eiszeit“ und als besonderer Abschluss „Über sieben Brücken musst du geh’n“ erklangen, sehr zur Freude des begeisterten Publikums.

Schwungvoll mit dem „Maxglaner Zigeunermarsch“ von Tobi Reiser neigte sich das Konzert dem Ende zu. Mit dem „Maxglaner Zigeunermarsch“ gelang den Sontheimer Musikern der Sprung in die begnadete Musikalität der Sinti und Roma mit ihren orientalisch anmutenden Passagen. Es war eine Freude, die Blech- und Holzregister in dem Volksmusikstück in ihrem Element zu erleben.

Zugaben forderten die rund 350 begeisterten Musiker im Saal, und die folgten auch: Franziska Pflügner sang gekonnt den Schlager „1000 Meilen weit“ beziehungsweise „Tornero“ von Anna Maria Zimmermann und die Musikkapelle verabschiedete sich endgültig mit der Polka „Meine Leidenschaft“ von ihrem Publikum. Das Stück passte zum Abschluss, denn leidenschaftlich und engagiert präsentierten sich Sontheims Musiker. Durch das Programm führte einmal mehr Sonja Hilsenbeck als charmante Ansagerin der einzelnen Musikstücke.

 

Schwäbische Zeitung, Hansjörg Steidle, 08.03.2017

Melodien von einer Eiskönigin

Flötenkinder und Jugendkapelle eröffnen Frühjahrskonzert in Heroldstatt

Vor etwa 350 Zuschauern eröffnete die Blockflötengruppe des Vereins das Konzert. (Foto: steidle)

Heroldstatt hjs Die Flötengruppe und die Jugendkapelle haben das Frühjahrskonzert des Musikvereins Sontheim eröffnet und sich rasch in die Herzen der rund 350 Zuhörer gespielt. Mit Eifer und engagiert griffen die Nachwuchsmusiker zu ihren Instrumenten und demonstrierten nachhaltig ihr bereits beachtliches spielerisches Können. Sie sorgten am Samstag für einen schönen Auftakt bei dem Konzertabend der Musikkapelle Sontheim in der Berghalle.

Die Blockflötengruppe des Vereins unter der Leitung von Kornelia Kiem eröffnete das gelungene Frühjahrskonzert mit den Stücken „Ameisenboogie“, „Old Mc Donald had a Farm“ und „Die Kinder vom Süderhof“. Asiatische Klänge waren dann zu hören, als die Blockflötenkinder gemeinsam mit den Jungmusikern die Gäste mit „Chinese Puppet Theatre“ nach China entführten.

Dann war die Jugendkapelle aus Sontheim an der Reihe, die die Stücke „Willst du einen Schneemann bauen“ und „Zum ersten Mal seit Ewigkeiten“ aus dem bekannten Film „Die Eiskönigin – völlig unverfroren“ in einem Arrangement von Johnnie Vinson vortrug. Der Film entstammt aus dem Hause Disney und ist bis heute ein erfolgreicher Animationsfilm, in dem die abenteuerliche Suche der Prinzessin Anna nach ihrer Schwester Elsa, der Eiskönigin, geschildert wird.

Mit einer weiteren Passage aus dem Film näherten sich die Jungmusiker mit ihrem Dirigenten René Zäh dem Höhepunkt des Films, nämlich mit dem Titel „Lass jetzt los“. Die Eiskönigin Elsa entfaltet nun ihre Kräfte, um Dinge aus Schnee und Eis zu erschaffen. Elsa wird zu guter Letzt gefunden und durch die Liebe der beiden Schwestern kann der Zauber gebrochen werden.

Und noch mit einem weiteren Stück wussten die jungen Aktiven der Musikkapelle Sontheim unter dem Dirigat von René Zäh zu gefallen: mit einem Klassiker aus der amerikanischen Musikgeschichte, den Neil Diamond 1969 zu einem Hit werden ließ, nämlich mit „Sweet Caroline“. Fröhlich und munter musizierend trug die Jugendkapelle das bekannte Stück in einem Arrangement von Johnnie Vinson vor und erhielt den anerkennenden Beifall des begeisterten Publikums. Dann trat die Musikkapelle Sontheim mit ihrem Dirigenten Volker Pflügner auf der Bühne der Berghalle in Aktion, die mit zum Teil schwierigen Werken ein sehr gutes Frühjahreskonzert servierte (wir berichteten).

23.03.2017

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Sontheimer Jungmusiker greifen zum Wurstsalat


Die Jungmusiker aus Sontheim ließen sich den Wurstsalat schmecken.
Die Jungmusiker aus Sontheim ließen sich den Wurstsalat schmecken.

Heroldstatt sz Die Jungmusiker des Musikvereins Sontheim haben unlängst zum Wurstsalat gegriffen und es sich am vergangenen Sonntag schmecken lassen. Sie machten gerne regen Gebrauch vom Angebot vom Angebot der Feldstetter Jugendlichen des Jugendclubs Knast. Die Jugendmusiker um ihren Dirigenten René Zäh ließen am Sonntag gleich mehrere Kilo des schmackhaften Wurstsalats in die Veranstaltungsräume der Berghalle liefern und verbrachten dabei einen geselligen Abend. Wie berichtet hat der Feldstetter Jugendclub am Sonntag einen Wurstsalat-Lieferservice angeboten, um seine Kasse aufzufüllen, in Anlehnung an eine Pizza-Aktion des CVJM Zainingen. Ihr Vorsitzende Lukas Autenrieth hatte die Idee, die von seinen „Knast-Brüdern“ wohlwollend aufgenommen und dann umgesetzt wurde. Die Aktion mit der Wurstsalat-Lieferung fand ein gutes Echo.

Schwäbische Zeitung, Hansjörg Steidle, 13.03.2017

Drei Musikerinnen schaffen D1-Prüfung

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Die Musikerinnen Romy Kiem, Nina Erb und Katharina Pflügner schafften das bronzene Leistungsabzeichen D1 des Blasmusikverbandes. Foto: pr

Heroldstatt sz Während der Großteil der Musikerinnen und Musiker des Musikvereins Sontheim unlängst morgens schon ihrem Konzert entgegen fieberten, machten sich drei Musikerinnen der Musikkapelle Sontheim auf nach Ulm-Söflingen, um dort das bronzene Leistungsabzeichen D1 des Blasmusikverbandes zu absolvieren. Neben der theoretischen Prüfung samt Gehörbildung galt es auch noch eine praktische Prüfung zu bestehen. Und das taten alle drei jungen Damen aus Heroldstatt mit Erfolg. Noch am Konzertabend konnten die Musikerinnen mit dem Ergebnis überrascht werden. Sowohl Romy Kiem an der Klarinette, als auch Nina Erb an der Querflöte und Katharina Pflügner am Altsaxofon erhielten bei der D1-Prüfung jeweils die Bestnote „sehr gut“. Auf dem Foto sind zu sehen von links Romy Kiem, Nina Erb und Katharina Pflügner.